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07.06.2009

| 12/2009

Europawahl 2009: Wahlbeteiligung um 14.00 Uhr

Seit Öffnung der Wahllokale um 8.00 Uhr haben bis 14.00 Uhr von den 2,13 Millionen Wahlberechtigten im Land Brandenburg rund 13,5 Prozent ihre Stimme in den über 3.248 Wahllokalen (ohne Briefwähler) abgegeben. Bei der letzten Wahl zum Europäischen Parlament 2004 hatten bis 14.00 Uhr 13,4 Prozent der Wahlberechtigten (ohne Briefwähler) gewählt. Die Beteiligung an der heutigen Europawahl liegt damit um 0,1 Prozent über der Beteiligung zu der Europawahl 2004. Die höchste Wahlbeteiligung meldete der Landkreis Dahme-Spreewald mit 15,9 Prozent, während sie im Landkreis Uckermark mit 11,2 Prozent am niedrigsten war.

Wahlbeteiligung zu der Europawahl 2009 nach Landkreisen und kreisfreien Städten (in Prozent):

Territorialkreis

Anzahl Wahlberechtigte

Europawahl 2009 Wahlbeteiligung in % um 14 Uhr (Hochrechnung)

Brandenburg an der Havel

 62 780

11,9

Cottbus

 85 457

11,3

Frankfurt (Oder)

 49 206

14,5

Potsdam

 124 676

15,3

Barnim

 150 517

13,4

Dahme-Spreewald

 136 785

15,9

Elbe-Elster

 99 547

15,8

Havelland

 128 580

14,1

Märkisch-Oderland

 163 255

13,7

Oberhavel

 169 407

11,5

Oberspreewald-Lausitz

 107 000

12,0

Oder-Spree

 157 879

14,9

Ostprignitz-Ruppin

 89 221

12,8

Potsdam-Mittelmark

 169 363

13,4

Prignitz

 72 687

12,7

Spree-Neiße

 111 584

11,8

Teltow-Fläming

 137 531

15,7

Uckermark

 110 754

11,2

Land Brandenburg

2 126 229

13,5

Landeswahlleiter Bruno Küpper appelliert an alle Wahlberechtigten, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Die Wahllokale sind noch bis 18 Uhr geöffnet. Jeder sollte dort mit seiner Stimme ein Bekenntnis für Europa abgeben und nicht andere entscheiden lassen."